data-img-large="" data-img-small="" data-img-original="" data-alt="TKM Vorlauffasser für OTDRs"> TKM Vorlauffasser für OTDRs

TKM Vorlauffasser für OTDRs

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Artikelnummer 20341
Herstellernummer: 20341
Hersteller: TKM

Länge:

Steckertyp 1:

Steckertyp 2:

Fasertyp:

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Vorlauffasern sind ein absolutes Muss bei der Ausführung von OTDR-Messungen. Die Verwendung von... mehr
Produktinformationen "TKM Vorlauffasser für OTDRs"

Vorlauffasern sind ein absolutes Muss bei der Ausführung von OTDR-Messungen. Die Verwendung von hochpräzisen Vorlauffasern und Nachlauffasern ist in der IEC Norm empfohlen und damit Voraussetzung für jede sachgemäße und aussagekräftige OTDR Messung.

Eigenschaften TKM Vorlauffaser

  • Optimaler Faserschutz durch robustes Gehäuse
  • Verpackt in sicherem Kunststoffkoffer
  • Länge bewegliche Faserenden: 2,0 m
  • Durchmesser bewegliche Faserenden: 3,0 mm
  • Rückflussdämpfung: UPC < -35 dB / APC < -60 dB
  • Einfügedämpfung: < 0,25 dB
  • Geringes Gewicht von 500 g

Was ist der Unterschied zwischen einer Vorlauffaser und einer Nachlauffaser?

Grundsätzlich gibt es keinen Unterschied. Es handelt sich um ein und dasselbe Produkt. Die unterschiedliche Namensgebung nimmt nur Bezug auf die Positionierung in der Messstrecke. Eine Vorlauffaser wird zwischen das OTDR und die eigentliche Messstrecke gesetzt. Eine Nachlauffaser hingegen an das Ende der Messstrecke angeschlossen.

Wofür wird eine Vorlauffaser verwendet?

Eine Vorlauffaser erfüllt mehrere Zwecke. Zuerst einmal überwindet sie die Totzone des OTDRs. Zum anderen reduziert sie die Steckzyklen am empfindlichen Messeingang des OTDRs. Bei mehreren Messungen muss immer nur die eines Vorlauffasern an die neue Strecke gesteckt werden und nicht das OTDR. Das schont den hochsensiblen Messeingang und spart gleichzeitig Kosten, da der Messeingang typischerweise alle 1.000 Steckzyklen überprüft werden sollte.

Welche Länge sollte meine Vorlauffaser haben?

Das kommt ganz auf die Länge der zu vermessenden Strecke an und damit der am OTDR gewählten Pulsbreite. Grundsätzlich kann man sagen, dass mit zunehmender Streckenlänge auch längere Messfasern benötigt werden. Typische Längen sind für Singlemodestrecken 500 m oder 1.000m und für Multimodestrecken ca. 100 m. Je nach Anwendungszweck machen aber auch kleinere oder größere Strecken Sinn.

Welche Steckerenden sollte ich für meine Vorlauffaser wählen?

Grundsätzlich kann jede Vorlauffaser mit jedem beliebigen Steckertypen ausgestattet werden. Dabei stehen aktuell LC/PC, LC/APC, SC/PC, SC/APC, FC/PC, E2000/APC standardmäßig zur Verfügung. Andere Stecker können natürlich auf Anfrage konfektioniert werden. Grundsätzlich sollte eines der beiden Enden immer den Anschlusstypen des OTDRs haben - also bei einem SC/APC Messeingang auch mindestens einen SC/APC Stecker. Der zweite Stecker kann beliebig gewählt werden. Hier macht es Sinn verschiedene Typen zu nehmen, damit möglichst viele verschiedene Strecken vermessen werden können.

Fibernet Vorlauffaser für OTDRs: Frontansicht
Fibernet Vorlauffaser für OTDRs
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